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Aktueller Stand (10.03.2020); Corona-Virus/COVID-19

Das Robert-Koch-lnstitut klassifiziert international seit heute (10.03.2020) ganz Italien sowie den ganzen lran und nicht mehr nur einzelne Regionen in diesen beiden Staaten als Risikogebiete. lnsgesamt identifiziert das Robert-Koch-lnstitut damit als Risikogebiete folgende Regionen:

- ganz Italien

- in China: Provinz Hubei (inkl. Stadt Wuhan)

- ganz lran

- in Südkorea: Provinz Gyeongsangbuk-do (Nord-Gyeongsang)

ln einer aktuellen Mitteilung empfiehlt das Ministerium für Soziales und lntegration darüber hinaus, französische Département Haut-Rhin im südlichen Elsass das anSüdbaden grenzt, für Baden-Württemberg zusätzlich wie ein Risikogebiet zu behandeln. Aufgrund der neuen Bewertung bezogen auf Risikogebiete informiert das Kultusministerium erneut alle Schulen und Kindergärten im Land über die nachfolgenden Regelungen, die umzusetzen sind.

  • Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden - unabhängig von Symptomen - unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause.Die 14 Tage sind aufgrund der lnkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
  • Personen, die aus dem Département Haut-Rhin zur Schule oder Arbeit nach Baden-Württemberg pendeln, sollen entsprechend der Empfehlung für Reiserückkehrer aus Risikogebieten zunächst für 14 Tage zu Hause zu bleiben.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt ist, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen. Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt umgehend weitere Schritte. Darüber hinaus gelten weiterhin die folgenden Regelungen, die wir bereits im Schreiben auf der Homepage und mit dem Schulschreiben veröffentlicht haben.
Inkrafttreten des neuen Masernschutzgesetzes

Liebe Eltern,

 

das Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) trat am 1. März 2020 in Kraft. Ziel des Gesetzes ist, unter anderem Schulkinder wirksam vor Masern zu schützen.

 

Nach § 20 Absatz 10 Infektionsschutzgesetz (IfSG) haben Schülerinnen und Schüler, die am 1. März 2020 bereits eine Schule besuchen, der Schulleitung bis zum Ablauf des 31. Juli 2021 einen Nachweis darüber vorzulegen, dass sie ausreichend gegen Masern geimpft oder gegen Masern immun sind. Der erforderliche Nachweis kann auf folgende Weisen erbracht werden:

 

  1. durch einen Impfausweis („Impfpass“) oder ein ärztliches Zeugnis (auch in Form einer Anlage zum Untersuchungsheft für Kinder) darüber, dass bei Ihrem Kind ein ausreichender Impfschutz gegen Masern besteht oder
  2. ein ärztliches Zeugnis darüber, dass bei Ihrem Kind eine Immunität gegen Masern vorliegt oder
  3. ein ärztliches Zeugnis darüber, dass Ihr Kind aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann (Kontraindikation) oder
  4. eine Bestätigung einer staatlichen Stelle oder der Leitung einer anderen vom Gesetz betroffenen Einrichtung darüber, dass ein Nachweis nach Nummer 1 oder Nummer 2 bereits vorgelegen hat.

Sofern Ihnen weder der Impfausweis noch eine andere Bescheinigung über die erfolgte Masernschutzimpfung (z.B. Anlage zum Untersuchungsheft) vorliegt, sollten Sie sich an Ihre Haus- oder Kinderärztin bzw. an Ihren Haus- oder Kinderarzt wenden. Sie/Er kann gegebenenfalls fehlende Impfungen nachholen oder eine bereits erfolgte Impfung (die nicht in den Impfausweis eingetragen wurde), eine bereits durchlittene Masernerkrankung oder den entsprechenden Immunstatus bestätigen. Sofern aus medizinischen Gründen eine Masernschutzimpfung bei Ihrem Kind nicht möglich ist (Kontraindikation), kann sie/er auch hierüber ein ärztliches Zeugnis ausstellen mit Angabe des Zeitraums, für den die Kontraindikation gilt.

 

Ich möchte Sie daher bitten, mir spätestens bis 31. Juli 2021 einen der oben genannten Nachweise zukommen zu lassen. Der Nachweis wird Ihnen nach erfolgreicher Prüfung wieder ausgehändigt.

 

 

Bitte beachten Sie:

Sofern ein entsprechender Nachweis nicht erfolgt, bin ich verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt Reutlingen darüber zu benachrichtigen und dem Gesundheitsamt personenbezogene Angaben zu übermitteln.

 

Das Gesundheitsamt kann Sie zu einer Beratung einladen und entscheiden, ob eine Geldbuße ausgesprochen wird!

 

Bitte bedenken Sie, dass ein vollständiger Impfschutz gegen Masern nicht nur die Schülerinnen und Schüler selbst vor einer Masernerkrankung schützt, sondern auch die Personen in ihrem Umfeld, die nicht geimpft werden können wie Säuglinge oder immungeschwächte Personen.

 

Weitere Informationen können auch auf der Internetseite des Bundesministeriums für Gesundheit abgerufen werden:

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht/faq-masernschutzgesetz.html

 

Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf Schutzimpfungen. Dazu gehören auch die empfohlenen Schutzimpfungen gegen Masern.

 

Aktueller Stand; Corona-Virus/COVID-19

Leider breitet sich das Corona-Virus sehr sprunghaft in Baden-Württemberg und auch in Europa aus. Aufgrund dieser extremen Dynamik und der fehlenden Möglichkeit alle Infektionsketten bis zum Ende zurückverfolgen zu können, ist die Handhygiene (hierzu gesondert im weiteren Teil einige Informationen) und auch die Meldepflicht der Bürger extrem wichtig, um eine Pandemie zu verhindern.

Seit 05.03.2020 hat das Robert-Koch-Institut nun auch die Region Südtirol zu einem Risikogebiet erklärt. Aufgrund der neuen Bewertung gibt das Kultusministerium nun folgende Information bekannt.

  • Alle Personen an Schulen und Kindergärten, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, vermeiden-unabhängig von Symptomen-unnötigen Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause. Die 14 Tage sind aufgrund der Inkubationszeit jeweils ab dem Zeitpunkt der Rückkehr zu zählen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt gehabt haben mit einer anderen Person, die in diesem Zeitraum aus einem Risikogebiet zurückgekehrt sind, können weiter uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Sofern bei der Kontaktperson eine COVID-19-Erkrankung festgestellt wird, veranlasst das örtliche Gesundheitsamt (Reutlingen) umgehend weitere Schritte.

Die Hinweise gelten für alle Personen an Schulen und Kindertageseinrichtungen, das heißt sowohl für Schülerinnen und Schüler, Kita-Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher sowie für alle weiteren in den Einrichtungen Beschäftigten bzw. Tätigen.

 

Über diese Information hinaus gelten weiter folgende Regelungen, die bereits auf der Homepage der Schule (www.gsr-badurach.de) veröffentlicht wurden.

  • Bei Personen, die nicht in einem Risikogebiet (die aktuellen Risikogebiete sind auf der Seite des Robert-Koch-Instituts nachzulesen  https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html) waren und keinen Kontakt zu einem am neuartigen Coronavirus Erkrankten hatten, sind keine speziellen Vorsichtsmaßnahmen nötig. Diese Personen können daher uneingeschränkt am Schul- bzw. Kita-Betrieb teilnehmen.
  • Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, vermeiden – unabhängig von Symptomen – unnötige Kontakte und bleiben vorläufig zu Hause.  
  • Personen, die in einem Risikogebiet waren und innerhalb von 14 Tagen nach Rückkehr von dort Symptome wie Fieber, Muskelschmerzen, Husten, Schnupfen, Durchfall, u.a. bekommen, vermeiden alle nicht notwendigen Kontakte und bleiben zu Hause. Diese Personen setzen sich umgehend telefonisch mit ihrem Hausarzt in Verbindung oder nehmen Kontakt mit dem kassenärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116117 auf. 
  • Personen, die während ihres Aufenthalts in einem Risikogebiet oder innerhalb der vergangenen 14 Tage Kontakt zu einem bestätigt an COVID-19 Erkrankten hatten, kontaktieren umgehend das örtlich zuständige Gesundheitsamt. Dies muss in jedem Fall erfolgen – unabhängig vom Auftreten von Symptomen!! 
  • Sofern Sie also vom Coronavirus betroffen sind, bitten wir sie zu den verpflichtenden Meldungen (Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Eilverordnung zur Meldepflicht für das neue Coronavirus erlassen. Danach müssen Ärzte alle Verdachts-, Krankheits- und Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus namentlich dem örtlichen Gesundheitsamt melden) auch eine Meldung an die Schule zu machen, sodass auch hier notwendige Prozesse schnell gesteuert werden können.

 An der Geschwister-Scholl-Realschule geht der Schulbetrieb geregelt weiter. Wir weisen darauf hin, dass die Handhygiene (wie in der gesamten Influenza-Zeit) hier besonders wichtig ist. In den Toiletten der Schule werden genügend Einweghandtücher und Seife bereitgestellt. Es ist anzuraten mehrfach am Tag die Hände zu waschen. Eine angemessene Zeit für das Einseifen der Hände liegt im Bereich von 20-30 Sekunden und sollte alle Flächen der Hand mit einbeziehen. Um den Wasserhahn zu öffnen ist entweder der Ellbogen oder ein Einweghandtuch zu verwenden. Die Einhaltung der Hygienemaßnahmen liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen und kann nicht kontrolliert werden!

Weitere und aktuelle Informationen werden in Zukunft auf der Homepage der Schule unter AKTUELLES/NEWS veröffentlicht.

Neues Musical...

Wenn im Saal das Licht ausgeht

So lautet der Titel des diesjährigen Musicals, das wir in diesem Jahr aufführen wollen.

Eine schrille Opernsängerin, gelangweiltes Servicepersonal, eine Gräfin, die ein Geheimnis hat und eine ganze Menge undurchsichtiger Gäste machen den Aufenthalt im Hotel während eines heftigen Gewitters an sich schon spannend – doch dann geht plötzlich das Licht aus – und hinterher ist nichts mehr wie es war…

Wer das Stück sehen möchte, muss sich noch bis zum November gedulden.

Wir hoffen, dass wir wieder in der Festhalle zu Bad Urach spielen können. Der Termin wäre der 26. November 2020.

Über die GSR

GSR Bad Urach

Die Geschwister-Scholl-Realschule befindet sich im Luftkurort Bad Urach im Landkreis Reutlingen und wird von ca. 480 Schülern/-innen besucht, die von etwa 40 Lehrern/-innen unterrichtet werden.

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